Sind Sie bereit, Budget für Ihre Facebook Ads-, Google Ads- oder SEO-Kampagnen zu investieren? Bevor Sie auf den "Start"-Button drücken, stellen Sie sicher, dass Ihre Website bereit ist, Traffic zu empfangen und zu konvertieren. Eine nicht optimierte Website verschwendet nicht nur Ihr Anzeigenbudget, sondern lässt Sie auch Chancen verpassen, potenzielle Kunden zu erreichen.

Dieser Artikel bietet eine umfassende Checkliste, mit der Sie Ihre Website vor dem Start von Anzeigen selbst überprüfen können. So stellen Sie sicher, dass alle technischen Aspekte, Inhalte und Benutzererlebnisse für den maximalen ROI optimiert sind.

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Checkliste Übersicht: 6 Wichtige Prüfgruppen

Prüfgruppe Hauptziel Priorität
Technische SEO Sicherstellen, dass die Website stabil läuft und schnell lädt Sehr hoch
Inhalt & Keywords Sicherstellen, dass der Inhalt der Suchintention entspricht Sehr hoch
UX/UI & Landing Page Benutzererlebnis optimieren, Absprungrate reduzieren Hoch
Tracking & Attribution Kampagnenleistung genau messen, Leads verfolgen Sehr hoch
CTA & Conversion Konversionspunkte optimieren, Lead-Einreichungen erhöhen Sehr hoch
On-Page SEO Grundlegende On-Page-Elemente optimieren Hoch

1. Technische SEO: Eine Solide Technische Grundlage

Technische Checkliste

  • [ ] Seitenladezeit < 3 Sekunden (über PageSpeed Insights prüfen)
  • Desktop-Score > 90
  • Mobile-Score > 80
  • Core Web Vitals auf „Gut“ (LCP, FID, CLS)

  • [ ] 100 % Mobile-freundlich

  • Vollständig responsives Design auf Desktop, Tablet und Mobilgeräten
  • Keine Anzeigefehler auf Mobilgeräten
  • Schriftgröße groß genug, Schaltflächen leicht anklickbar (mindestens 48x48 Pixel)

  • [ ] HTTPS korrekt installiert

  • Gültiges SSL-Zertifikat
  • Keine Mixed-Content-Warnungen

  • [ ] Sitemap.xml & robots.txt

  • Sitemap an Google Search Console übermittelt
  • Robots.txt blockiert keine wichtigen Seiten

  • [ ] Korrekte Indexierung von Seiten

  • Überprüfen Sie site:yourdomain.com auf Google
  • Nur Seiten mit Wert werden indexiert
  • Verwenden Sie noindex für Duplikat- oder unnötige Seiten

  • [ ] Crawlability

  • Keine 404- oder 500-Fehler auf den Hauptseiten
  • Sinnvolle interne Verlinkung
  • Klare URL-Struktur ohne überflüssige Parameter

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- Website lädt auf Mobilgeräten zu langsam (> 5 Sekunden) — 53 % der Nutzer brechen ab.
- Fehlendes SSL — Chrome zeigt „Nicht sicher“ an, was sofort das Vertrauen untergräbt.
- Vorhandene Duplikate, aber keine Verwendung von Canonical-Tags.

Tipp von GTG CRM: Wenn Sie den Website Builder von GTG CRM verwenden, ist das responsive Design bereits integriert und kann für jeden Breakpoint (Desktop, Tablet, Mobil) individuell angepasst werden. Sitemap.xml und Robots.txt werden ebenfalls automatisch mit einem intuitiven Editor erstellt — Sie können die Priorität für jede Seite festlegen, benutzerdefinierte URLs hinzufügen oder direkt mit Raw-XML bearbeiten. SSL und HTTPS sind für benutzerdefinierte Domains sowie für die Subdomain yourbrand.gtgcrm.com vorkonfiguriert.

Praktisches Beispiel:

Ein Kunde schaltete Google Ads für eine Landing Page zum Verkauf eines Kurses, aber die Ladezeit auf Mobilgeräten betrug 8 Sekunden. Nach der Optimierung von Bildern (Umstellung auf WebP) und Cache-Konfiguration sank die Geschwindigkeit auf 2,5 Sekunden — die Absprungrate sank von 78 % auf 42 %, die CPA um 35 %.


2. Inhalt & Keywords: Die Richtige Sprache der Kunden Sprechen

Inhalts-Checkliste

  • [ ] Vollständige Keyword-Recherche
  • Primäres Keyword in Titel, H1, URL vorhanden
  • Sekundäre Keywords natürlich im Inhalt verteilt
  • LSI-Keywords zur Erhöhung des Kontexts

  • [ ] Qualität des Inhalts

  • Inhalt von 800–2000 Wörtern (je nach Thema)
  • Löst die Pain Points des Kunden korrekt
  • Vorhandensein von Daten und Beweisen

  • [ ] Angemessene Überschriftenstruktur

  • Nur 1 H1
  • H2, H3 logisch gestuft
  • Keywords in den Hauptüberschriften vorhanden

  • [ ] Aktualität

  • Inhalt in den letzten 6 Monaten aktualisiert
  • Informationen korrekt und aktuell

  • [ ] Interne Verlinkung

  • Verlinkung zu verwandten Seiten
  • Ankertexte klar beschreibend

  • [ ] Mehrsprachigkeit (falls mehrere Märkte anvisiert werden)

  • Jede Sprache hat eine eigene URL zur Unterstützung von hreflang

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- Übermäßige Keyword-Dichte (Keyword Stuffing) — Google bestraft dies direkt.
- Dünner Inhalt, der das Problem des Benutzers nicht löst.
- Direkte Kopie von Wettbewerbern — verliert E-E-A-T-Punkte.

Tipp von GTG CRM: GTG CRM unterstützt 10 Sprachen (Vietnamesisch, Englisch, Thai, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Spanisch, Indonesisch, Deutsch) mit eigenen URL-Präfixen für jede Sprache (/vi/about, /en/about). Sie können die automatische Übersetzung mit Google Translate oder die AI Enhanced Translation mit GPT-4o wählen — die Übersetzung erfolgt kontextbezogen für die Marke und Branche, was zu natürlicheren Ergebnissen führt als bei herkömmlichen maschinellen Übersetzungen. Darüber hinaus hilft AI Article Writer dabei, qualitativ hochwertige Artikel mit dem passenden Ton zu erstellen oder bestehende Artikel zu verbessern (verkürzen, erweitern, Grammatik korrigieren).

Praktisches Beispiel:

Eine Landing Page, die auf das Keyword „CRM-Software für mittlere Unternehmen“ abzielt, handelt jedoch von „CRM für große Unternehmen“ — eine Diskrepanz in der Suchintention führt zu einem niedrigen Qualitätsfaktor und hohen CPC. Stellen Sie sicher, dass der Inhalt genau mit dem Keyword übereinstimmt, auf das Sie bieten.


3. UX/UI & Landing Page: Das Erlebnis Bestimmt die Konversion

UX/UI Checkliste

  • [ ] Klares, nicht überladenes Layout
  • Ausreichend Weißraum, nicht zu voll
  • Angemessene visuelle Hierarchie — das Auge des Benutzers wird vom Header zum CTA geleitet

  • [ ] Effektiver Bereich über dem Scrollen (Above the fold)

  • Klare Wertversprechen gleich zu Beginn der Seite
  • Hervorgehobener CTA-Button
  • Ansprechendes Heldenbild oder -video

  • [ ] Einfaches, konversionsoptimiertes Formular

  • Nur notwendige Informationen abfragen (maximal 3–5 Felder)
  • Klare Beschriftungen
  • Freundliche Fehlermeldungen
  • Eine Dankesseite oder Weiterleitungs-URL nach dem Absenden

  • [ ] Social Proof

  • Testimonials, Fallstudien
  • Partner- und Kundenlogos
  • Erfolgsstatistiken (falls vorhanden)

  • [ ] Einfache Navigation

  • Einfaches Menü, keine zu vielen Ebenen
  • Breadcrumbs für komplexe Websites
  • Suchfunktion funktioniert gut

  • [ ] Optimierte mobile UX

  • Ausreichend große Touch-Ziele (mindestens 48x48 Pixel)
  • Keine Pop-ups, die den Hauptinhalt verdecken
  • Einfach auszufüllende Formulare auf Mobilgeräten

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- Pop-ups erscheinen sofort beim Aufrufen der Seite — 67 % der Benutzer schließen sie sofort.
- Zu lange Formulare, die zu viele unnötige Informationen abfragen.
- CTA-Button mit blasser Farbe, schwer zu erkennen oder verschmilzt mit dem Hintergrund.

Tipp von GTG CRM: Der Website Builder von GTG CRM bietet über 20 branchenspezifische Vorlagen (Immobilien, Restaurants, Medizin, Automobil, Bildung, Spa, Technologie...) und mehr als 20 vorgefertigte Abschnitte (Hero Banner, Formularabschnitt, FAQ, Testimonial, Galerie...), mit denen Sie in wenigen Minuten professionelle Landing Pages erstellen können. Jede Vorlage ist bereits responsiv optimiert und lässt sich individuell für Desktop, Tablet und Mobilgeräte anpassen. Brand Kit ermöglicht die einmalige Festlegung des Erscheinungsbildes (Farbpalette, Schriftarten, Favicon) — alle neuen Elemente erben automatisch, was die Konsistenz auf der gesamten Website gewährleistet.

Wenn es noch schneller gehen soll, ermöglicht AI Website Generation die Beschreibung der Website in natürlicher Sprache — KI erstellt jeden Abschnitt mit direkter Vorschau, Sie müssen ihn nur noch bearbeiten und veröffentlichen.

Praktisches Beispiel:

Eine Landing Page zum Verkauf von Software hatte ursprünglich ein Formular mit 12 Feldern. Nachdem es auf 4 Felder reduziert wurde (Name, E-Mail, Telefon, Unternehmen), stieg die Konversionsrate von 1,8 % auf 4,2 % — eine Verdopplung allein durch Vereinfachung des Formulars.


4. Tracking & Attribution: Genaue Messung zur ROI-Optimierung

Dies ist der wichtigste Teil, den viele Unternehmen übersehen. Keine genaue Verfolgung = nicht wissen, welche Anzeigen effektiv sind = Budgetverschwendung.

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Tracking-Checkliste

  • [ ] Google Analytics 4 (GA4) korrekt eingerichtet
  • Tracking-Code auf allen Seiten
  • Event-Tracking für wichtige Aktionen (Formularübermittlung, Button-Klick, Scrolltiefe)
  • Konversionsziele eingerichtet

  • [ ] Google Tag Manager (GTM) Konfiguration

  • Alle Tags funktionieren ordnungsgemäß
  • Trigger korrekt eingerichtet
  • Debug-Modus vor der Veröffentlichung sorgfältig testen

  • [ ] Konversions-Tracking für jede Werbeplattform

  • Google Ads Conversion-Tracking
  • Facebook Pixel
  • Dankesseite oder Bestätigungsereignis

  • [ ] UTM-Parameter

  • UTM für jede Kampagne vorbereiten
  • Konsistente Namenskonvention
  • Eine Tabellenkalkulation oder ein System zur UTM-Verwaltung besitzen

  • [ ] Attribution — Lead-Quelle vom Anfang bis zum Ende verfolgen

  • fbclid/gclid aus dem Anzeigenlink speichern
  • Touchpoint-Verlauf verfolgen (Erster Kontakt & Letzter Kontakt)
  • Bei Abschluss eines Deals → Konversion zurück an die Werbeplattform senden (CAPI/Offline Conversion)

  • [ ] CRM-Integration — Leads von der Website automatisch ins CRM

  • Leads vom Website-Formular erstellen automatisch Kontakte im CRM
  • Lead-Herkunft verfolgen (Quelle/Medium/Kampagne/fbclid/gclid)
  • Klare Attributionsmodelle (Erster Kontakt oder Letzter Kontakt)

  • [ ] Server-seitiges Tracking (verhindert Datenverlust durch Ad-Blocker)

  • Client-seitige Pixel werden von ~26 % der Desktops und ~80 % der iOS blockiert
  • Server-seitige Ereignisse sind erforderlich, um eine genaue Attribution sicherzustellen

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- GA4 installiert, aber kein Event-Tracking eingerichtet — man weiß nicht, was Benutzer auf der Seite tun.
- Konversions-Tracking vergessen — ROI wird nicht korrekt gemessen.
- Inkonsistente UTM — Daten sind unübersichtlich, keine Analyse möglich.
- Nur auf client-seitige Pixel verlassen — 26–80 % der Konversionsdaten gehen durch Ad-Blocker verloren.

Tipp von GTG CRM — Automatisches Tracking, keine manuelle Installation erforderlich:

GTG CRM verfügt über ein integriertes Attribution SDK auf allen Websites und Landing Pages, die auf der Plattform erstellt wurden. Wenn Ihre Website nicht auf GTG CRM erstellt wurde, können Sie das SDK dennoch mit einem kurzen Skript einbinden. Das SDK verfolgt automatisch:

Ereignis Gesammelte Daten
Seitenaufruf URL, Referrer, UTM-Parameter, fbclid, gclid, IP, User-Agent
Seitenentladung Verweildauer (ms), Scrolltiefe (%), Anzahl der Seiten im Sitz
Formularübermittlung Verknüpfung von Besucher-ID → Kontakt-ID im CRM
In den Warenkorb legen Produktdetails, Menge
Warenkorb starten Inhalt des Warenkorbs, Gesamtwert
Kauf Transaktionsnummer, Umsatz, Produktliste

Darüber hinaus speichert GTG CRM bis zu 10 Touchpoints im Cookie und unterstützt sowohl First Touch (welcher Kanal hat den Kunden ursprünglich gebracht) als auch Last Touch (welcher Kanal hat zur Konversion geführt). Wenn ein Lead einen Deal abschließt oder einen Kauf tätigt, sendet das System automatisch die Konversionen zurück an Facebook (über CAPI) und Google (über Offline Conversion) — einschließlich server-seitiger Ereignisse, um Ad-Blocker zu umgehen und sicherzustellen, dass die Werbeplattform den tatsächlichen ROI misst.

Jede Seite im Website Builder ermöglicht auch eine individuelle Konfiguration: Facebook Pixel ID, GA4 Measurement ID, Google Ads Conversion Labels, GTM Container ID und benutzerdefinierte JS-Snippets.

Praktisches Beispiel:

Ein Kunde schaltete Anzeigen, integrierte aber kein CRM. Das Vertriebsteam musste Leads manuell eingeben — Verzögerung von 2–3 Tagen — Verlust von 40 % der Deal-Abschlusschancen. Nach der Nutzung von GTG CRM mit dem integrierten Formular werden Leads sofort nach der Übermittlung automatisch im CRM erstellt, zusammen mit vollständigen Quellinformationen (UTM, fbclid), was dem Vertrieb ermöglicht, innerhalb von Minuten zu reagieren — die Konversionsrate stieg um 28 %.


5. CTA & Conversion: Klare Handlungsaufforderungen

CTA-Checkliste

  • [ ] Hervorgehobener CTA-Button
  • Kontrastierende Farbe zum Hintergrund
  • Ausreichend groß, leicht anzuklicken
  • Sinnvolle Position (über dem Scrollbereich + am Ende des Hauptinhalts)

  • [ ] Ansprechende CTA-Texte

  • Handlungsorientiert: „Kostenlose Beratung erhalten“, „Jetzt ausprobieren“, „Angebot innerhalb von 24 Stunden erhalten“
  • Nicht allgemein: vermeiden Sie „Senden“, „Absenden“
  • Erzeugen Sie Dringlichkeit, falls zutreffend

  • [ ] Angemessene Anzahl von CTAs

  • 1–2 Haupt-CTAs pro Seite
  • Nicht zu viele, um den Benutzer nicht zu überfordern

  • [ ] CTA passend zum Funnel-Stadium

  • Top-Funnel: „Mehr erfahren“, „Kostenloses E-Book herunterladen“
  • Mid-Funnel: „Webinar anmelden“, „Demo ansehen“
  • Bottom-Funnel: „Jetzt kaufen“, „Vertrieb kontaktieren“

  • [ ] Optimierte Dankesseite

  • Klare Bestätigungsnachricht
  • Anleitung für nächste Schritte
  • Kann ein zusätzliches Angebot oder ein nächster CTA enthalten

  • [ ] Für Konversion optimiertes Formular

  • Nur notwendige Informationen abfragen
  • GDPR-Checkbox, falls erforderlich
  • Spam-Schutz: Honeypot, Render-Token
  • Automatische Erstellung eines Kontakts im CRM nach Übermittlung

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- CTA-Button mit blasser grauer Farbe, verschmilzt mit dem Hintergrund.
- Allgemeine CTA-Texte: „Senden“, „Absenden“ — motiviert nicht zum Handeln.
- Zu viele verschiedene CTAs auf einer Seite — Benutzer sind verwirrt und wissen nicht, wohin sie klicken sollen.

Tipp von GTG CRM: Der Form Builder von GTG CRM unterstützt viele Feldtypen (Text, E-Mail, Telefon, Dropdown, Checkbox, Datum...) und kann über 3 Wege in jede Seite eingebettet werden: widget.js (Shadow DOM, keine CSS-Konflikte), iframe oder direkte URL-Freigabe. Jedes Feld wird einer CRM-Eigenschaft zugeordnet — wenn ein Kunde übermittelt, wird der Kontakt automatisch erstellt oder aktualisiert. Das Formular verfügt auch über einen integrierten Spam-Schutz (Honeypot + Render-Token mit HMAC-SHA256) und zählt automatisch Ansichten/Übermittlungen, damit Sie die Konversionsrate verfolgen können.

Darüber hinaus löst jede Formularübermittlung automatisch einen Automatisierungs-Workflow aus — Sie können eine Willkommens-E-Mail einrichten, das Vertriebsteam benachrichtigen oder jeden anderen passenden Workflow festlegen.

Praktisches Beispiel:

Änderung des CTA-Buttons von „Informationen senden“ auf „Kostenloses Angebot innerhalb von 24 Stunden erhalten“ — die Klickrate stieg um 62 %. In Kombination mit dem GTG CRM Form Builder, der automatisch Kontakte erstellt und sofort eine Bestätigungs-E-Mail auslöst — kein Lead wird übersehen.


6. On-Page SEO: Jedes Detail optimieren

On-Page SEO Checkliste

  • [ ] Optimierter Titel-Tag
  • Länge 50–60 Zeichen
  • Enthält das primäre Keyword
  • Ansprechend, zum Klicken animierend

  • [ ] Meta-Beschreibung

  • Länge 150–160 Zeichen
  • Enthält einen kurzen CTA
  • Enthält Keywords natürlich

  • [ ] URL-Struktur

  • Kurz, enthält Keywords
  • Keine Sonderzeichen
  • Kleinbuchstaben, Bindestrich (-) anstelle von Unterstrich (_)

  • [ ] Bildoptimierung

  • Vollständiger Alt-Text, der beschreibt
  • Dateiname enthält Keywords
  • Bilder komprimieren, um die Größe zu reduzieren (WebP-Format)

  • [ ] Schema-Markup

  • Produkt-Schema (wenn verkauft wird)
  • FAQ-Schema (wenn Q&A vorhanden)
  • Organisations-Schema

  • [ ] Open Graph & Social Metadaten

  • OG-Bild, OG-Titel für jede Seite
  • Twitter Card Metadaten
  • Vorschau beim Teilen in sozialen Medien korrekt

  • [ ] Interne Verlinkung

  • Verlinkung zu verwandten Seiten
  • Vielfältige, natürliche Ankertexte

Häufige Fehler, die vermieden werden sollten:
- Titel-Tags, die auf mehreren Seiten dupliziert werden.
- Meta-Beschreibung leer lassen oder automatisch aus dem Seiteninhalt generieren.
- Bild-Alt-Texte leer lassen oder nur „image1.jpg“ schreiben.
- Kein OG-Bild — Link-Sharing in Facebook/Zalo sieht schlecht aus.

Tipp von GTG CRM: Der Website Builder von GTG CRM ermöglicht die SEO-Konfiguration pro Seite: Meta-Titel, Meta-Beschreibung, URL-Slug, Open-Graph-Bild, Open-Graph-Titel. Das System erstellt auch automatisch dynamische OG-Bilder über die API /api/og, wenn Sie kein eigenes Bild hochladen. Für das integrierte Blog-System gibt es einen RSS-Feed im Standardformat RSS 2.0 zur Syndizierung — außerdem eine Headless Content API, um Inhalte an WordPress, Ghost oder jede andere Plattform zu senden, die RSS unterstützt.


Bonus: CRM zur Optimierung der Werbeleistung Nutzen

Eine SEO-optimierte Website ist nur der erste Schritt. Um den Werbe-ROI wirklich zu optimieren, benötigen Sie ein System zur Verfolgung von Leads vom Klick bis zum abgeschlossenen Deal. Hier spielt das CRM seine Stärke aus:

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Automatisierte Lead-Bewertung — Wissen, welche Leads am „heißesten“ sind

GTG CRM berechnet automatisch eine Engagement-Punktzahl basierend auf 8 Kanälen (E-Mail, Web, Formular, Deal, Social, E-Commerce, Chat, Stimme) mit einem 90-Tage-Fenster und abnehmendem Gewicht über die Zeit:

Tier Punkte Empfohlene Aktion
Heiß ≥ 80 Kaufbereit — Priorität auf sofortige Kontaktaufnahme
Warm ≥ 40 Mit Inhalten, E-Mail-Drip pflegen
Kalt ≥ 10 Benötigt weitere Aufwärmung
Inaktiv < 10 Kürzlich inaktiv

Intelligente Segmente — Zielgruppen mit Werbeplattformen synchronisieren

GTG CRM verfügt über 10 intelligente KI-Segmente, die sich automatisch aktualisieren (Heiße Leads, Neue Abonnenten, Warenkorbabbrecher, Wiederherstellungsbereite Kunden, Preisbesucher...). Jedes Segment kann direkt mit Facebook Custom Audiences oder Google Customer Match synchronisiert werden — so können Sie präzise mit Daten ansprechen, die Werbeplattformen nicht haben: E-Mail-Verlauf, Deal-Pipeline, Lead-Bewertung, Chat-Verlauf, Anrufe.

Engagement-basierte Zielgruppen — intelligentes Retargeting

Erstellen Sie Zielgruppen basierend auf tatsächlichem Verhalten:
- Engagierte Besucher: Verweildauer auf der Seite > 15 Sekunden.
- Hohe Scrolltiefe: Scrollen > 50 % der Seite.
- Hohe Absicht: > 3 Minuten auf der Seite UND Scrollen > 75 %.
- Abgesprungene Besucher: < 15 Sekunden — aus der Zielgruppe ausschließen, um Budget zu sparen.

Diese Zielgruppen funktionieren sowohl über Client-Side-Pixel als auch über Server-Side-Ereignisse (Facebook CAPI), um sicherzustellen, dass keine Daten durch Ad-Blocker verloren gehen.

Conversion Loop — Deal abschließen, Werbung erfährt es sofort

Wenn der Vertrieb einen Deal im CRM erfolgreich abschließt → das System sucht automatisch den fbclid/gclid aus der Attributionshistorie des Kontakts → sendet ein Kaufereignis an Facebook CAPI oder Google Offline Conversion. Die Werbeplattform erhält das tatsächliche Konversionssignal → optimiert den Gebotsalgorithmus → ROAS steigt im Laufe der Zeit.


Aktionsplan: Was kommt als Nächstes?

Schritt 1: Eigene Website bewerten

Verwenden Sie die obige Checkliste und markieren Sie die erledigten Punkte. Priorisieren Sie die Behebung in folgender Reihenfolge:

  1. Kritisch: Technische SEO, Tracking & Attribution, CTA & Formulare
  2. Wichtig: UX/UI, On-Page SEO, CRM-Integration
  3. Nice-to-have: Schema-Markup, A/B-Tests, Mehrsprachigkeit

Schritt 2: Zuerst technische Fehler beheben

Starten Sie keine Anzeigen, solange die Website schwerwiegende technische Fehler aufweist (langsame Geschwindigkeit, fehlendes Tracking, Formulare funktionieren nicht). Das ist direkte Budgetverschwendung.

Schritt 3: Vor dem Skalieren gründlich testen

  • Starten Sie kleine Kampagnen mit geringem Budget (5–10 Mio. VND/Monat)
  • Verfolgen Sie Metriken: Absprungrate, Verweildauer auf der Seite, Konversionsrate, CPA
  • Prüfen Sie, ob Leads korrekt im CRM landen und die Attribution stimmt
  • Passen Sie basierend auf realen Daten an

Schritt 4: Kontinuierlich optimieren

Die Website-Prüfung ist keine einmalige Aufgabe. Überprüfen Sie regelmäßig:
- Wöchentlich: Tracking funktioniert korrekt, Konversionsrate, Lead-Qualität.
- Monatlich: Technische SEO, Inhaltsqualität, Genauigkeit der CRM-Daten.
- Vierteljährlich: UX/UI, A/B-Testergebnisse, Überprüfung des Attributionsmodells.


Werkzeuge zur Effizienten Website-Audit-Unterstützung

Werkzeug Funktion
Google PageSpeed Insights Überprüfung von Geschwindigkeit und Core Web Vitals
Google Search Console Überprüfung von Indexierung, Crawling-Fehlern, mobiler Benutzerfreundlichkeit
Google Tag Manager + GA4 Einrichtung und Verfolgung von Konversionsereignissen
GTG CRM SEO-konformer Website-Builder, CRM-integrierter Formular-Builder, automatisches Attributions-Tracking, server-seitige Konversion, Smart Segments für Zielgruppen-Synchronisierung, Lead-Bewertung, Automatisierungs-Workflows

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  • Integration von Form Builder, Attribution SDK und CRM zur Messung der Leistung vom Klick bis zum Deal-Abschluss
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