Um einen separaten Vertriebskanal außerhalb von E-Commerce-Plattformen aufzubauen, benötigen Händler einen klaren Plan, anstatt alles gleichzeitig umsetzen zu wollen. Ein logischer Drei-Schritte-Plan sieht folgendermaßen aus: Zunächst eine eigene Website erstellen, um eine unabhängige Online-Präsenz zu schaffen. Anschließend Landingpages für spezifische Kampagnen entwickeln und schließlich ein CRM-System anbinden, um Kundendaten zu pflegen und zu verwalten. Sobald eine solide Basis geschaffen ist, sollten Händler E-Mail-Marketing und Automatisierung einbeziehen, um den langfristigen Erfolg zu optimieren.

ChatGPT_Image_15_14_30_23_April_2026.webp

Viele Online-Händler erzielen gute Umsätze auf E-Commerce-Plattformen wie Shopee, Lazada oder TikTok Shop. Die Verkäufe sind stabil, die Bestellungen regelmäßig, und alles scheint in die richtige Richtung zu laufen. Doch beim Blick auf das Gesamtbild erkennen viele, dass sie zu abhängig von Drittanbieterplattformen werden.

Richtlinien ändern sich, Gebühren steigen, Algorithmen werden angepasst, der Traffic bricht plötzlich ein. All diese Faktoren liegen außerhalb des Einflussbereichs des Verkäufers. Und noch wichtiger: Kundendaten, das wertvollste Gut eines jeden Online-Shops, gehören ihm nicht wirklich.

Viele Verkäufer haben das erkannt und denken nun über den Aufbau eines eigenen Vertriebssystems nach. Doch oft fühlen sie sich zu Beginn von der schieren Anzahl der umzusetzenden Elemente überfordert: Website, Landingpage, CRM, E-Mail-Marketing, Automatisierung, Werbung, Datenanalyse. Dann geben sie auf halbem Weg auf oder gehen planlos und unstrukturiert vor und verschwenden so Zeit und Geld.

In der Realität bedeutet der Aufbau eines separaten Vertriebskanals außerhalb von E-Commerce-Plattformen weder, alles auf einmal anzugehen, noch die Plattform komplett aufzugeben. Was Verkäufer benötigen, ist ein klarer, schrittweiser Fahrplan, der die Aufgaben anhand praktischer Geschäftslogik priorisiert.

Warum wollen viele Verkäufer ihr eigenes System, bleiben aber oft stecken?

Die Annahme, man müsse zu viele Dinge gleichzeitig erledigen.

Wenn Verkäufer einen eigenen Vertriebskanal aufbauen wollen, denken sie natürlich an ein komplettes System: eine ansprechende Website, ein hochwertiges CRM-System, automatisiertes E-Mail-Marketing, einen Chatbot und eine mobile App. Die Liste wird immer länger, und der Druck steigt stetig.

Infolgedessen wissen Verkäufer nicht, wo sie anfangen sollen. Sie beauftragen jemanden mit dem Website-Aufbau, haben aber kein klares Ziel, kaufen ein CRM-System, haben aber keine Kunden zu verwalten, richten E-Mail-Marketing ein, verfügen aber über keine Empfängerliste. Alles wird planlos und ohne logischen Zusammenhang umgesetzt und führt letztendlich nicht zu den erwarteten Ergebnissen.

Mangelndes Verständnis für Prioritäten

Einer der Hauptgründe, warum Verkäufer scheitern, ist ein fehlendes Verständnis für Prioritäten. Sie erkennen nicht, dass sie, bevor sie über automatisierten Kundenservice nachdenken, zunächst Kunden gewinnen müssen. Bevor sie Kunden gewinnen, benötigen sie eine Plattform, um Kundendaten zu sammeln. Und bevor sie Daten sammeln, benötigen sie eine Plattform, auf der Kunden sich über das Produkt und die Marke informieren können.

Websites, Landingpages, CRM, E-Mail-Marketing und Automatisierung sind keine austauschbaren Werkzeuge. Sie bilden miteinander verbundene Schichten innerhalb eines Systems. Ohne die Basisschicht können die darüberliegenden Schichten nicht effektiv funktionieren.

Bedenken hinsichtlich übermäßiger Kosten und Aufwand.

Viele Verkäufer glauben, dass sie für einen voll funktionsfähigen Vertriebskanal viel Geld und Zeit im Vorfeld investieren müssen. Sie hören von komplexen CRM-Systemen, E-Mail-Marketing-Kampagnen, deren Aufbau Monate dauert, und hochtechnischen Automatisierungsprozessen.

Tatsächlich können Verkäufer, wenn sie den richtigen Weg einschlagen, mit einfachen Schritten und überschaubaren Kosten beginnen. Wichtig ist, zu verstehen, in welcher Phase man sich befindet, welche Prioritäten gesetzt sind und jede Ebene schrittweise und solide aufzubauen.

Die richtige Denkweise beim Aufbau eines eigenen Vertriebskanals außerhalb der Plattform

Schichtweiser Aufbau gemäß der Entwicklungslogik

Anstatt alles auf einmal umsetzen zu wollen, sollten Verkäufer das System schichtweise aufbauen. Jede Schicht hat ein klares Ziel und dient als Grundlage für die nächste.

Die erste Ebene ist Ihre persönliche Online-Präsenz. Hier können Kunden Ihre Marke und Ihre Produkte kennenlernen, ohne durch die Benutzeroberfläche und die Richtlinien der E-Commerce-Plattform eingeschränkt zu sein. Eine eigene Website für Verkäufer ist die Lösung für diese Ebene.

Auf der zweiten Ebene werden die Conversions für spezifische Kampagnen finalisiert. Wenn ein Verkäufer eine allgemeine Website hat, trägt die Erstellung von Seiten, die sich auf ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Aktion konzentrieren, zur Steigerung der Conversion-Rate bei. Landingpages für Verkäufer erfüllen diese Funktion.

Die dritte Ebene ist das System zur Speicherung und Verwaltung von Kundendaten. Sobald Besucher Ihre Daten hinterlassen, ist deren systematische Speicherung und Organisation entscheidend für den Wiederverkauf und die langfristige Kundenbetreuung. Hier wird CRM für den E-Commerce unerlässlich.

Sobald diese drei grundlegenden Ebenen gut etabliert sind, sollten neue Verkäufer auf Optimierungsinstrumente wie E-Mail-Marketing für Online-Verkäufer und Automatisierung für Online-Verkäufe umsteigen.

Sie müssen die Etage nicht sofort verlassen.

Eine wichtige Klarstellung: Der Aufbau eines eigenen Vertriebskanals bedeutet nicht, E-Commerce-Plattformen sofort aufzugeben. Plattformen sind nach wie vor eine gute Quelle für Traffic und Umsatz, insbesondere in der Anfangsphase, wenn sich Ihr eigenes System noch entwickelt.

Der richtige Ansatz besteht darin, weiterhin über die Börse zu verkaufen, um den Cashflow aufrechtzuerhalten und gleichzeitig schrittweise einen eigenen Vertriebskanal aufzubauen. Sobald dieser ausreichend stark ist, können Verkäufer ihre Ressourcen proaktiver einsetzen und ihre Abhängigkeit von der Börse nach und nach reduzieren.

Fokus auf die Beibehaltung von Kundendaten

Einer der wichtigsten Gründe für den Aufbau eines privaten Vertriebskanals ist die Sicherung der Kundendaten. Auf E-Commerce-Plattformen besitzen Verkäufer keine Kundendaten. Bei jedem Verkauf müssen sie von vorn beginnen, abhängig vom Traffic der Plattform.

Mit einem speziellen System schafft der Verkäufer jedes Mal, wenn ein Kunde seine Daten hinterlässt, einen wertvollen Bestand. Dieser Bestand kann genutzt werden, um Kunden in Zukunft wiederholt anzusprechen, zu binden und ihnen Produkte zu verkaufen, ohne dass die gleichen Werbekosten wie beim ersten Kauf anfallen.

3-Schritte-Plan zum Aufbau Ihres eigenen Vertriebskanals

Schritt 1: Erstellen Sie eine Verkaufswebsite

Warum eine Website ein logischer Ausgangspunkt ist

Eine Verkaufswebsite ist der erste Schritt zum Aufbau eines eigenständigen Vertriebskanals außerhalb von Marktplätzen. Hier schaffen Verkäufer eine unabhängige Präsenz, auf der Kunden die Marke kennenlernen, alle Produkte ansehen und die Geschichte des Verkäufers verstehen können.

Im Gegensatz zu Online-Shops, die durch Vorlagen und allgemeine Richtlinien eingeschränkt sind, ermöglicht eine private Website den Verkäufern, ihre Markenidentität zu präsentieren, Produkte nach ihren eigenen Vorstellungen anzuordnen und Vertrauen bei den Kunden aufzubauen – und zwar auf eine Weise, die sie vollständig kontrollieren.

Darüber hinaus dient eine Website Verkäufern als primäre Anlaufstelle, wenn sie Anzeigen schalten oder Inhalte in sozialen Medien teilen. Anstatt den Traffic auf einen Shop einer E-Commerce-Plattform zu lenken, wo Kunden möglicherweise zu Mitbewerbern abwandern, hilft eine Website Verkäufern, Kunden im eigenen Ökosystem zu binden.

Was Sie in der Anfangsphase einer Website benötigen

Die Website muss in der Anfangsphase nicht übermäßig komplex sein. Verkäufer sollten sich auf die Kernelemente konzentrieren: eine Startseite mit Übersicht, Produktseiten mit klaren Beschreibungen und Bildern, eine Markenvorstellungsseite, eine Kontaktseite und eine Verkaufsrichtlinie.

Es ist entscheidend, dass die Website benutzerfreundlich ist, schnell lädt, auf Mobilgeräten gut dargestellt wird und klare Kontaktmöglichkeiten bietet. Kunden müssen sich beim Kauf auf einer neuen Website sicher fühlen. Daher sind vertrauensbildende Faktoren wie Kundenbewertungen, Rückgabebedingungen und transparente Kontaktinformationen unerlässlich.

Wichtige KPIs, die während der Website-Entwicklungsphase zu berücksichtigen sind

In der Anfangsphase der Einführung einer neuen Website sollten Verkäufer wichtige Kennzahlen wie die folgenden überwachen:

  • Anzahl der Website-Besuche pro Tag/Woche
  • Schnelle Absprungrate
  • Welche Seite wird am häufigsten aufgerufen?
  • Durchschnittliche Verweildauer der Besucher auf der Website
  • Anzahl der Kunden, die auf die Kontaktschaltfläche geklickt oder über Zalo/Messenger Kontakt aufgenommen haben.

Diese Kennzahlen helfen Verkäufern zu verstehen, ob Kunden an den Inhalten interessiert sind, welche Seiten verbessert werden müssen und ob die Website als effektive Marketingplattform dient.

Schritt 2: Landingpages für jede Kampagne erstellen

Warum benötigen Sie eine Landingpage, wenn Sie bereits eine Website haben?

Eine Website eignet sich im Allgemeinen hervorragend, um eine Marke und all ihre Produkte zu präsentieren. Führt ein Händler jedoch eine spezielle Kampagne durch, wie beispielsweise einen Wochenend-Flash-Sale oder die Einführung eines neuen Produkts, verringert die Weiterleitung der Kunden auf eine generische Startseite die Konversionsrate.

Landingpages für Verkäufer sind die Lösung für dieses Problem. Diese Seiten sind mit einem einzigen Ziel gestaltet: Kunden zu einer bestimmten Handlung zu animieren, z. B. zum Ausfüllen eines Formulars, zur Anmeldung für Informationen oder zum Kauf eines reduzierten Produkts.

Eine effektive Landingpage zeichnet sich durch prägnante Inhalte, aussagekräftige Bilder, einen klaren Handlungsaufruf und wenige Absprungmöglichkeiten aus. Besucher wissen sofort, was sie als Nächstes tun müssen.

Wann sollte man mit dem Erstellen einer Landingpage beginnen?

Verkäufer sollten Landingpages erstellen, sobald sie über eine stabile, aktive Website verfügen und konkrete Marketingkampagnen gestartet haben. Wenn der Verkäufer beispielsweise Facebook-Anzeigen für ein neues Produkt schaltet oder ein spezielles Rabattprogramm anbietet, ist eine separate Landingpage erforderlich.

Landingpages sind auch dann sehr nützlich, wenn Verkäufer Informationen von potenziellen Kunden sammeln möchten. Anstatt Kunden direkt zum Kauf aufzufordern, können Verkäufer Landingpages erstellen, um kostenlose E-Books, Gutscheine oder hilfreiche Materialien im Austausch für Kontaktdaten anzubieten.

Wichtige KPIs, die während der Landingpage-Phase zu berücksichtigen sind

Sobald die Landingpage online ist, müssen Verkäufer die folgenden Kennzahlen überwachen:

  • Konversionsrate: Wie viele Besucher führen die gewünschte Aktion aus?
  • Anzahl der ausgefüllten Formulare
  • Werbekosten pro Konversion
  • Welche Trafficquelle generiert die höchste Konversionsrate?
  • Welcher Call-to-Action-Button wird am häufigsten angeklickt?

Diese Daten helfen Verkäufern, Landingpages zu optimieren und Werbebudgets effektiver zu verteilen.

Schritt 3: Verbindung zum CRM herstellen, um Kundendaten zu pflegen und zu verwalten

Warum CRM der wichtigste Schritt ist

Websites und Landingpages helfen Verkäufern zwar, Kunden zu erreichen und zu gewinnen, doch E-Commerce-CRM ist das Werkzeug, das dabei hilft, diese Kunden zu binden und die Kundenbeziehungen zu pflegen. Es speichert alle Informationen, die Kunden hinterlassen haben: Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Produkte, an denen sie interessiert sind, und ihre Interaktionshistorie.

Ohne ein CRM-System speichern Verkäufer Kundendaten oft fragmentiert: teils in Excel, teils in Zalo-Nachrichten und teils in ihren Telefonkontakten. Das macht Kundenmanagement und -betreuung chaotisch und ineffizient.

CRM unterstützt Vertriebsmitarbeiter dabei, Daten systematisch zu organisieren und Kunden nach Gruppe, Verhalten und Interesse zu kategorisieren. So können Vertriebsmitarbeiter die richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit der passenden Botschaft proaktiv erneut ansprechen.

Noch wichtiger ist jedoch, dass CRM Verkäufern hilft, nicht jedes Mal von vorne anfangen zu müssen, wenn sie etwas verkaufen wollen. Anstatt jedes Mal Anzeigen zu schalten, um neue Kunden zu gewinnen, können Verkäufer treuen Kunden, die bereits bei ihnen gekauft haben, zu deutlich niedrigeren Preisen erneut Produkte anbieten.

Wie CRM mit Websites und Landingpages verbunden wird

Damit ein CRM-System effektiv funktioniert, muss es direkt mit den Datenerfassungsformularen auf der Website und den Landingpages verbunden sein. Wenn Kunden Formulare ausfüllen, um sich für Beratungen anzumelden oder Gutscheine zu erhalten, sollten diese Daten automatisch an das CRM-System übertragen und nicht manuell eingegeben werden.

Diese Integration spart Verkäufern Zeit, reduziert Fehler und stellt sicher, dass kein potenzieller Kunde verloren geht. Sobald neue Informationen verfügbar sind, können Verkäufer umgehend einen Folgeprozess einleiten.

Wichtige KPIs, die während der CRM-Phase zu berücksichtigen sind

Sobald Verkäufer über ein CRM-System verfügen, sollten sie Kennzahlen wie die folgenden erfassen:

  • Gesamtzahl der im System gespeicherten Kontakte
  • Anzahl der neuen Kontakte pro Woche
  • Die Konversionsrate von potenziellen Kunden zu tatsächlichen Kunden.
  • Durchschnittliche Anzahl der Versuche, die für einen Verkaufsabschluss erforderlich sind.
  • Anteil der wiederkehrenden Kunden, die Einkäufe tätigen

Mithilfe dieser Kennzahlen können Verkäufer die Effektivität ihres Kundenmanagements und ihrer Kundenbetreuung beurteilen und ihre Strategien entsprechend anpassen.

Erweiterung: E-Mail-Marketing und Automatisierung

Wann sollten Sie mit E-Mail-Marketing für Online-Händler beginnen?

Sobald Website, Landingpage und CRM reibungslos funktionieren, verfügt der Verkäufer über genügend Kundendaten, um mit E-Mail-Marketing zu beginnen. Dies ist die Expansionsphase, nicht die Gründungsphase.

E-Mail-Marketing ermöglicht es Online-Händlern, Informationen über neue Produkte, Aktionen oder nützliche Inhalte an ihre bestehende Kundenliste zu senden. Im Gegensatz zu bezahlter Werbung, bei der pro Reichweite gezahlt wird, hilft E-Mail-Marketing Händlern, mit Kunden zu interagieren, ohne zusätzliche Werbekosten zu verursachen.

E-Mail-Marketing ist jedoch nur dann effektiv, wenn der Verkäufer über eine hochwertige E-Mail-Liste mit Personen verfügt, die tatsächlich Interesse am Produkt haben. Ist die Liste nicht groß genug oder nicht klar segmentiert, führt der E-Mail-Versand nicht zu den erwarteten Ergebnissen.

Die Rolle der Automatisierung im Online-Vertrieb

Sobald das System reibungslos läuft und ein hohes Kundenaufkommen verzeichnet, werden Verkäufer feststellen, dass sich einige wiederkehrende Aufgaben automatisieren lassen. Beispiele hierfür sind das Versenden von Willkommens-E-Mails an Neukunden, das Versenden von Erinnerungen für abgebrochene Warenkörbe, das Versenden von Geburtstagsangeboten oder die Bereitstellung von Kundenservice nach dem Kauf.

Die Automatisierung im Online-Handel hilft Verkäufern, automatisierte Kundenserviceprozesse basierend auf spezifischem Verhalten und Zeitrahmen einzurichten. Das spart Zeit, stellt sicher, dass kein Kunde übersehen wird, und schafft ein einheitliches Kundenerlebnis.

Die Automatisierung sollte jedoch erst dann eingeführt werden, wenn der Verkäufer den Kundenprozess genau kennt und über einen gut funktionierenden manuellen Kundenservice verfügt. Eine zu frühe Automatisierung, solange der Prozess noch unklar ist, führt nicht zu den gewünschten Ergebnissen.

Wichtige Leistungsindikatoren, die während der Expansionsphase zu berücksichtigen sind

Bei der Implementierung von E-Mail-Marketing und -Automatisierung sollten Verkäufer Folgendes beachten:

  • E-Mail-Öffnungsrate
  • Klickrate von Links in E-Mails
  • Abmelderate von E-Mails
  • Einnahmen aus E-Mail-Kampagnen
  • Die Effektivität jedes automatisierten Arbeitsablaufs.

Diese Kennzahlen helfen Verkäufern zu verstehen, welche Kampagnen gut funktionieren, welche Inhalte die Kunden ansprechen und welche Anpassungen erforderlich sind, um die Effektivität zu optimieren.

30-60-90-Tage-Zeitplan: Ein realistischer Fahrplan für Verkäufer

Die ersten 30 Tage: Konzentrieren Sie sich auf den Aufbau der Website.

In den ersten 30 Tagen sollten sich Verkäufer voll und ganz auf den Aufbau und die Optimierung ihrer E-Commerce-Website konzentrieren. Dies ist die Phase, in der das grundlegendste Fundament geschaffen wird.

Woche 1–2: Inhalte planen, Produktbilder vorbereiten, Produktbeschreibungen verfassen und Seitenstruktur festlegen. Falls Sie bereits Inhalte aus Ihrem Shop auf dem Marktplatz haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diese zu bearbeiten und an Ihre eigene Website anzupassen.

Woche 3: Die Website bereitstellen, die grundlegenden Seiten einrichten und Tracking-Tools wie Google Analytics installieren, um den Datenverkehr zu messen.

Woche 4: Seitenladegeschwindigkeit gründlich testen und optimieren, gute Darstellung auf Mobilgeräten sicherstellen und mit dem Experimentieren beginnen, Traffic von bestehenden Kanälen wie persönlichen Facebook-Profilen oder Kundengruppen zu generieren.

Ziel bis Ende des ersten Monats: eine stabile, benutzerfreundliche Website zu haben, die bereit ist, Kunden zu empfangen.

Die nächsten 60 Tage: Landingpages hinzufügen und mit der Datenerfassung beginnen

Sobald die Website online ist und erste Besucherzahlen generiert, sind die nächsten 60 Tage für Verkäufer entscheidend, um Landingpages für spezifische Kampagnen zu erstellen und systematisch mit der Erfassung von Kundendaten zu beginnen.

Woche 5–6: Ermitteln Sie, welche Produkte oder Programme eine eigene Landingpage benötigen. Dies kann ein Bestseller, ein neues Produkt oder eine bevorstehende Werbeaktion sein. Entwerfen Sie eine einfache Landingpage mit einem klaren Ziel.

Woche 7-8: Führen Sie kleine Test-Werbekampagnen durch, die zu Landingpages führen, überwachen Sie die Konversionsraten und passen Sie Inhalt oder Design nach Bedarf an.

Wochen 9–10: Grundlegende CRM-Implementierung, Anbindung von Website- und Landingpage-Formularen an das CRM-System zur automatischen Speicherung von Kundendaten. Beginn der Kundenkategorisierung nach Quelle und Interesse.

Wochen 11-12: Experimentieren Sie mit manuellen Kundenserviceprozessen. Rufen Sie Kunden an oder schreiben Sie ihnen eine SMS, die ihre Daten hinterlassen haben, um deren Vorgehensweise zu verstehen und Verbesserungspotenzial zu identifizieren.

Ziel bis zum Ende des zweiten Monats: mindestens eine effektive Landingpage haben und mit der Erfassung von Kundendaten im CRM beginnen.

Die nächsten 90 Tage: Überlegungen zur Systemoptimierung und -erweiterung

Nach den ersten 90 Tagen verfügt der Verkäufer über ein grundlegendes System: Website, Landingpage und CRM. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das System zu optimieren und Expansionsschritte zu erwägen.

Wochen 13–16: Analysieren Sie die Daten der ersten drei Monate. Welche Seiten weisen die höchsten Konversionsraten auf? Welche Traffic-Quellen sind am effektivsten? Welche Kunden kehren am ehesten zurück und tätigen erneute Käufe?

Wochen 17-20: Auf Basis von Datenanalysen Website-Inhalte optimieren, Landingpages verbessern und Kundenserviceprozesse verfeinern.

Wochen 21–24: Wenn Sie über ausreichend große und gut kategorisierte Kundendaten verfügen, können Sie mit einer kleinen E-Mail-Marketing-Kampagne experimentieren. Versenden Sie relevante Informationen oder Sonderangebote an bestimmte Kundengruppen und beobachten Sie deren Reaktionen.

Ab Woche 25: Optimieren Sie weiter und erweitern Sie Ihre Strategie schrittweise. Wenn E-Mail-Marketing gute Ergebnisse liefert, können Sie einfache Automatisierungs-Workflows einrichten, um den Kundenservice zu automatisieren.

Ziel bis zum Ende des dritten Monats: ein stabiles Betriebssystem zu haben, klare Daten über die Leistung jedes Kanals zu erfassen und bereit zu sein, in effektive Kanäle zu expandieren oder weiter zu investieren.

Vergleich: Alles gleichzeitig erledigen vs. Dinge etappenweise angehen

Szenario A: Der Verkäufer erledigt alles gleichzeitig.

Ein Händler beschloss, seinen eigenen Vertriebskanal aufzubauen. Er beauftragte jemanden mit der Erstellung einer Website, kaufte ein CRM-System, meldete sich bei E-Mail-Marketing-Diensten an und startete aggressive Werbekampagnen. Alles innerhalb von zwei Wochen.

Ergebnisse: Die Website war nicht optimiert, das CRM enthielt unzureichende Managementdaten und die E-Mail-Marketing-Kampagne hatte keine Empfängerliste. Werbekosten wurden verschwendet, die Optimierung gestaltete sich aufgrund unbekannter Engpässe jedoch unklar. Nach zwei Monaten fühlte sich der Verkäufer überfordert, wusste nicht mehr, worauf er sich konzentrieren sollte, und begann zu zweifeln, ob sein eigener Kanal überhaupt geeignet war.

Szenario B: Der Verkäufer verfolgt einen stufenweisen Ansatz

Ein anderer Verkäufer entschied sich ebenfalls für den Aufbau eines eigenen Vertriebskanals, konzentrierte sich im ersten Monat aber ausschließlich auf die Website. Er bearbeitete die Inhalte sorgfältig, optimierte die Bilder und begann, Besucher über seine persönliche Facebook-Seite zu gewinnen, um dies zu testen.

Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass die Website einwandfrei funktionierte, erstellten sie eine Landingpage für einen Wochenend-Flash-Sale und starteten eine kleine Werbekampagne. Erst als Kunden ihre Daten hinterließen, begannen sie, das CRM-System zur Erfassung und Auswertung zu nutzen.

Ergebnis: Nach drei Monaten verfügte dieser Verkäufer über ein einfaches, aber effektives System. Er wusste genau, welchen Wert jedes einzelne Element hatte, wusste, wo er weiter investieren sollte, und war zuversichtlich, sein Geschäft weiter auszubauen.

Mini-Fallstudie: Vom bodengebundenen zum eigenen System

Frau Lan verkauft seit zwei Jahren Kosmetikartikel auf Shopee. Ihr monatlicher Umsatz liegt bei etwa 50–70 Millionen VND und ist damit recht stabil. Sie hat jedoch festgestellt, dass ihre Gewinne sofort sinken, sobald Shopee seinen Algorithmus ändert oder die Gebühren erhöht. Noch wichtiger ist, dass sie keine Möglichkeit hat, Kunden zu kontaktieren, die bereits bei ihr gekauft haben, es sei denn, diese senden die Ware von sich aus zurück.

Sie beschloss, ihren eigenen Vertriebskanal aufzubauen, wusste aber nicht, wo sie anfangen sollte. Nach einiger Recherche entschied sie sich für ein schrittweises Vorgehen.

Im ersten Monat konzentrierte sie sich darauf, eine Website zu erstellen, um ihre wichtigsten Produktlinien zu präsentieren. Sie achtete bewusst auf eine ansprechende Gestaltung und legte stattdessen Wert auf eine attraktive Produktpräsentation, klare Beschreibungen und ein Kontaktformular. Den Link zur Website teilte sie auf ihrer privaten Facebook-Seite und in Gruppen mit ihren Stammkunden.

Im zweiten Monat bemerkte sie ein Serumprodukt, das auf großes Kundeninteresse stieß. Sie erstellte eine separate Landingpage für dieses Produkt mit einem Angebot: „Zwei kaufen, eins gratis“. Sie schaltete eine kleine Facebook-Werbekampagne, die auf die Landingpage verlinkte, und bat Interessenten, ein Formular auszufüllen, um eine Beratung zu erhalten. Dadurch konnte sie innerhalb von zwei Wochen über 100 potenzielle Kundenkontakte generieren.

An diesem Punkt begann sie, das CRM-System zur Speicherung und Kategorisierung dieser Kunden zu nutzen. Sie teilte sie in Gruppen ein: Kunden, die bereits gekauft hatten, Interessenten, die noch nicht gekauft hatten, und Kunden, die weiterer Betreuung bedurften. Proaktiv kontaktierte sie jede Gruppe über Zalo per Telefon und Nachricht mit den jeweils passenden Inhalten.

Nach drei Monaten hatte sie über 300 potenzielle Kunden in ihrem CRM-System. Sie begann, wöchentlich E-Mails mit Hautpflegetipps und Produktvorstellungen zu versenden. Die anfängliche Öffnungsrate lag bei etwa 20–25 %, und ungefähr 5–7 % der Kunden kehrten nach jeder E-Mail-Kampagne zurück, um einen Kauf zu tätigen.

Lan hat Shopee nicht aufgegeben, betreibt aber nun parallel einen separaten Vertriebskanal. Wenn ein Kunde über Shopee einkauft, legt sie ihm automatisch eine Dankeskarte mit einem Link zu ihrer Website und einem Rabattgutschein für den nächsten Einkauf bei. Nach und nach sind einige Shopee-Kunden dazu übergegangen, direkt über ihren eigenen Kanal zu kaufen. Dort kann sie den Kundenservice selbst in die Hand nehmen und ihre Produkte weiterverkaufen, ohne Gebühren mit der Plattform teilen zu müssen.

Bestimme, wo du dich auf deiner Reise befindest.

Um ihre nächsten Prioritäten festzulegen, können sich Verkäufer anhand der folgenden Fragen selbst einschätzen:

Zur Website: - Haben Sie bereits eine Website? - Wird die Website auf Mobilgeräten gut dargestellt? - Können Kunden Produktinformationen und Kontaktdaten leicht finden? - Analysieren Sie den Website-Traffic und das Kundenverhalten?

Bezüglich Landingpages: - Haben Sie bereits eine Landingpage für ein bestimmtes Produkt oder Programm? - Hat die Landingpage ein klares Konversionsziel? - Erfassen Sie Kundendaten über ein Formular?

Zum Thema CRM: - Wo speichern Sie Kundendaten? - Können Sie Informationen zu einem bestimmten Kunden leicht abrufen? - Kategorisieren Sie Kunden nach Gruppen oder Verhalten? - Nehmen Sie proaktiv Kontakt zu ehemaligen Kunden auf?

Zum Thema E-Mail und Automatisierung: - Verfügen Sie über eine ausreichend große Kunden-E-Mail-Liste? - Versenden Sie regelmäßig Marketing-E-Mails? - Haben Sie automatisierte Kundenserviceprozesse im Einsatz?

Lauten die meisten Antworten im Abschnitt „Website“ „Nein“ oder „Noch nicht“, sollten Sie sich auf Schritt 1 konzentrieren. Haben Sie zwar eine Website, aber keine Landingpage oder erfassen Sie Ihre Daten nicht systematisch, fahren Sie mit Schritt 2 fort. Sind Ihre Kundendaten fragmentiert, haben Sie zwar eine Website und eine Landingpage, sollten aber Schritt 3 mit CRM priorisieren.

GTG CRM: Eine Lösung, die Verkäufern hilft, einen kürzeren Weg zum Ziel zu finden

Sobald der Verkäufer den 3-stufigen Prozess verstanden hat und entschlossen ist, ihn umzusetzen, stellt sich die nächste Frage: Welche Werkzeuge sollte er verwenden?

Eine der größten Herausforderungen für Verkäufer besteht darin, für jeden Schritt viele verschiedene Tools nutzen zu müssen. Die Website nutzt eine Plattform, die Landingpage eine andere, das CRM ist ein separates System und E-Mail-Marketing muss über einen Drittanbieter integriert werden. Jedes Tool hat seine eigene Anwendung, seine eigenen Kosten, und die Verbindung der Tools ist oft kompliziert.

GTG CRM wurde mit dem Ziel entwickelt, Verkäufern diesen Weg zu erleichtern. Auf einer einzigen Plattform können Verkäufer:

  • Erstellen Sie eine mehrseitige Website mit einer professionellen Benutzeroberfläche.
  • Erstellen Sie Landingpages für jede spezifische Kampagne oder jedes Produkt.
  • Verwenden Sie ein Formular zur Erfassung von Kundendaten.
  • Die Daten aus dem automatisierten Formular werden zur Verwaltung an das CRM übertragen.
  • Kundenkontakte systematisch speichern und kategorisieren.
  • Versenden Sie Marketing-E-Mails mit einem einfachen Drag-and-Drop-Tool.
  • Richten Sie eine Workflow-Automatisierung ein, um Kundenservice gemäß einem festgelegten Prozess zu gewährleisten.

Das bedeutet, dass Verkäufer keine Zeit mit dem Erlernen verschiedener Tools verschwenden, sich keine Gedanken über die Integration machen oder für zahlreiche separate Dienste bezahlen müssen. Alles ist in einem einheitlichen System integriert, sodass sich Verkäufer auf den Verkauf und den Kundenservice konzentrieren können, anstatt sich mit der Technik herumzuschlagen.

Für neue Verkäufer unterstützt GTG CRM die reibungslose Umsetzung des Fahrplans von Schritt 1 bis Schritt 3. Verkäufern, die bereits eine eigene Website besitzen, aber noch kein CRM-System haben, hilft GTG CRM dabei, die fehlenden Funktionen hinzuzufügen, ohne dass eine Neuentwicklung nötig ist.

Abschließen

Der Aufbau eines separaten Vertriebskanals außerhalb des offiziellen Marktplatzes ist keine spontane Entscheidung und kein Projekt, das sich in einem Monat abschließen lässt. Es ist ein langfristiger Prozess, der eine klare Strategie und Durchhaltevermögen erfordert.

Dieser dreistufige Fahrplan bietet Verkäufern einen klaren Weg: Beginnen Sie mit einer Verkaufswebsite, um eine einzigartige Online-Präsenz zu schaffen. Anschließend optimieren Sie Ihre Landingpage, um die Conversion-Rate Ihrer Kampagnen zu steigern. Zum Abschluss integrieren Sie ein CRM-System für E-Commerce, um Kundendaten zu pflegen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Sobald diese Basis steht, wird die Erweiterung um E-Mail-Marketing und die Automatisierung Ihrer Online-Verkäufe deutlich einfacher und effektiver.

Am wichtigsten ist, dass Verkäufer nicht versuchen, alles auf einmal zu erledigen. Konzentrieren Sie sich auf einen Schritt nach dem anderen, bauen Sie jede Ebene solide auf, messen Sie die Ergebnisse und passen Sie Ihre Strategie an, bevor Sie zum nächsten Schritt übergehen. Nur so lässt sich ein nachhaltiges und wirklich wertvolles persönliches Vertriebssystem aufbauen.

Wenn Sie als Online-Händler Ihre Abhängigkeit von Marktplätzen beenden möchten, beginnen Sie noch heute mit dem ersten Schritt. Sie müssen den Marktplatz nicht sofort verlassen, aber Sie müssen anfangen, Ihr eigenes System aufzubauen, wenn Sie eine nachhaltigere Geschäftszukunft anstreben.

Beginnen Sie noch heute mit dem Aufbau Ihrer eigenen Vertriebswebsite mit GTG CRM und legen Sie so den Grundstein für Ihren eigenen Vertriebskanal.

Häufig gestellte Fragen

1. Muss ich die E-Commerce-Plattform verlassen, wenn ich meinen eigenen Vertriebskanal aufbaue?

Nicht unbedingt. Der Aufbau eines separaten Vertriebskanals außerhalb des Marktplatzes bedeutet nicht, den Marktplatz sofort aufzugeben. Verkäufer sollten weiterhin auf dem Marktplatz verkaufen, um ihren Cashflow aufrechtzuerhalten, während sie schrittweise ihr eigenes System aufbauen. Sobald ihr eigenes System ausreichend stabil ist, können sie Ressourcen proaktiver einsetzen.

2. Wo soll ich anfangen, wenn ich noch gar nichts habe?

Falls Sie noch nichts haben, beginnen Sie mit Schritt 1: einer separaten Website für den Verkäufer. Dies ist die grundlegendste Basis für eine unabhängige Online-Präsenz. Sobald die Website reibungslos läuft, fahren Sie mit der Landingpage und dem CRM-System in der richtigen Reihenfolge fort.

3. Wie lange dauert es, bis man ein effektives persönliches Vertriebssystem entwickelt hat?

Mit einem 3-stufigen Plan können Verkäufer innerhalb von 3 Monaten ein grundlegendes, betriebsbereites System aufbauen. In den ersten 30 Tagen liegt der Fokus auf der Website, in den nächsten 60 Tagen werden Landingpages und ein CRM-System hinzugefügt, und in den darauffolgenden 90 Tagen wird das System optimiert. Der genaue Zeitrahmen hängt jedoch von den Ressourcen und dem Engagement des jeweiligen Verkäufers ab.

4. Wie viel kostet der Aufbau eines eigenen Vertriebskanals?

Die Kosten hängen von den Tools und dem Umfang der Implementierung ab. Der Einsatz einer integrierten Plattform wie GTG CRM kann Händlern im Vergleich zum Einzelkauf mehrerer Tools Geld sparen. Es ist wichtig, schrittweise und entsprechend den finanziellen Möglichkeiten zu investieren, anstatt alles auf einmal umsetzen zu wollen und das Budget zu überschreiten.

5. Ich kenne mich mit Technologie überhaupt nicht aus; ist es mir möglich, selbst eine Website und eine Landingpage zu erstellen?

Ja, das ist möglich. Moderne Plattformen wie GTG CRM sind so konzipiert, dass selbst Anwender ohne technische Vorkenntnisse mithilfe einer einfachen Drag-and-Drop-Oberfläche Webseiten und Landingpages erstellen können. Sie benötigen keine fortgeschrittenen Programmier- oder Designkenntnisse, um loszulegen.

6. Wann sollte ich mit E-Mail-Marketing und -Automatisierung beginnen?

E-Mail-Marketing und -Automatisierung sollten erst dann implementiert werden, wenn Sie über eine stabile Website, Landingpage und ein CRM-System verfügen und ausreichend Kundendaten gesammelt haben. Eine zu frühe Implementierung ohne Daten oder ein umfassendes Verständnis der Customer Journey ist wenig effektiv.

7. Woran erkenne ich, ob mein eigener Vertriebskanal effektiv arbeitet?

Verfolgen Sie die wichtigsten Leistungsindikatoren (KPIs) jeder Phase: Website-Traffic, Konversionsrate auf Landingpages, Anzahl neuer Kontakte im CRM und Kundenretourenrate. Um den wahren Wert der Kundenbindung zu verstehen, ist es entscheidend, die Kosten der Neukundengewinnung mit den Kosten des Resellings an Bestandskunden zu vergleichen.

8. Kann ich Kundendaten vom Marktplatz in mein eigenes System übertragen?

Üblicherweise stellen E-Commerce-Plattformen Verkäufern keine detaillierten Kundenkontaktdaten zur Verfügung. Daher ist der Aufbau eines privaten Kanals und die direkte Datenerfassung von Kunden entscheidend. Sie können Kunden, die über Ihre Plattform eingekauft haben, proaktiv über Angebote oder Treueprogramme in Ihren privaten Kanal einladen.

Setzen Sie das eben Gelesene in konkrete Ergebnisse um – wenden Sie es jetzt mit GTG CRM kostenlos an.

Jetzt bewerben