Eines der „süchtig machendsten“ Gefühle beim Start eines Online-Geschäfts ist die ständige Benachrichtigung über neue Bestellungen. Jede neue Bestellbenachrichtigung vermittelt das Gefühl, dass das Geschäft auf dem richtigen Weg ist. Viele erkennen jedoch nach kurzer Zeit, dass trotz einer beachtlichen Anzahl von Bestellungen der tatsächlich eingenommene Betrag nicht im Verhältnis steht oder sogar negativ ist.

Die Ursache liegt oft nicht im Produkt oder Markt, sondern in der Bewertung der Leistung, die sich ausschließlich auf die Anzahl der Bestellungen stützt, während eine Reihe von versteckten Kosten dahinter ignoriert werden.

Bestellungen spiegeln nur den Verkauf, nicht den Gewinn wider

Die Anzahl der Bestellungen zeigt an, dass Sie etwas verkaufen, aber nicht, wie viel Geld Sie damit verdienen. Eine Bestellung ist nur dann wirklich wertvoll, wenn der erzielte Gewinn die Gesamtkosten für ihre Erstellung und Abwicklung übersteigt.

Werbekosten sind nicht die einzigen Kosten

Anfänger berechnen bei der Gewinn- und Verlustrechnung oft nur die Werbekosten. Werbung ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Damit eine Bestellung abgeschlossen werden kann, muss das Unternehmen viele andere Kosten tragen, und wenn diese nicht eingerechnet werden, ist die Bewertungsergebnis völlig falsch.

Betriebskosten schleichen sich unbemerkt in den Gewinn

Kosten wie Personal für die Auftragsabwicklung, Verpackung, Lagerung, Software, unterstützende Tools oder sogar die Zeit des Geschäftsinhabers selbst werden oft nicht richtig und vollständig berechnet. Wenn die Anzahl der Bestellungen steigt, steigen auch diese Betriebskosten, und ab einem bestimmten Punkt erkennen die Unternehmen, dass sie, je mehr sie verkaufen, desto müder werden, ohne dass sich der Gewinn entsprechend erhöht.

Liefer-, Rücksende- und Verlustrisikokosten

Eine weitere oft übersehene versteckte Kostenposition sind die Kosten im Zusammenhang mit Lieferung und Rücksendung. Nicht jede Bestellung wird erfolgreich geliefert, und jede zurückgesandte Bestellung verursacht Kosten für Versand, Bearbeitung und Lagerhaltung.

Steuern und finanzielle Verpflichtungen dürfen nicht ignoriert werden

In der Anfangsphase berücksichtigen viele Online-Unternehmer die Steuerpflichten nicht vollständig in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung. Wenn die Steuerkosten kumuliert werden oder unerwartet anfallen, erkennen die Unternehmen, dass der tatsächliche Gewinn viel niedriger ist als sie dachten.

Fehlende Cashflow-Überwachung führt zu einer falschen Bewertung der gesamten Geschäftstätigkeit

Umsatzerlöse bedeuten nicht, dass das Geld bereits auf dem Konto eingegangen ist, und anfallende Kosten erscheinen nicht immer sofort. Wenn der Cashflow nicht kontrolliert wird, geraten Unternehmer leicht in eine Situation, in der sie „gut verkaufen, aber trotzdem kein Geld haben“.

Warum machen Anfänger diese Fehler so leicht?

Der Hauptgrund ist das Fehlen eines integrierten Datensystems. Wenn Informationen über Bestellungen, Kosten, Werbung und Betrieb an verschiedenen Orten verstreut sind, ist es fast unmöglich, das Gesamtbild zu sehen.

Wie hilft GTG CRM, Fehler wie „viele Bestellungen, aber kein Gewinn“ zu vermeiden?

GTG CRM hilft Unternehmen, Bestellungen, Umsätze und damit verbundene Aktivitäten auf einer einzigen Plattform zentral zu verwalten. Wenn Daten durchgängig gespeichert und verfolgt werden, können Unternehmer die Beziehung zwischen der Anzahl der Bestellungen, den Werbekosten, den Betriebskosten und dem tatsächlichen Geschäftsergebnis klar erkennen.

GTG CRM verwaltet den gesamten Verkaufsprozess

Anstatt manuell verschiedene Datenquellen abzugleichen, fasst GTG CRM Daten automatisch zusammen und analysiert sie, sodass Unternehmen datengesteuerte Entscheidungen treffen können, nicht impulsive.

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Schlussfolgerung

Die Anzahl der Bestellungen ist ein positives Signal, aber nicht der einzige Maßstab für den Erfolg. Wenn man nur die Anzahl der Bestellungen betrachtet und die versteckten Kosten ignoriert, treibt man sich leicht in eine Situation, in der man viel arbeitet, aber keinen Gewinn erzielt.

Um online nachhaltig erfolgreich zu sein, muss man das Gesamtbild sehen, nicht nur den leicht sichtbaren Teil. Und das ist nur möglich, wenn ein ausreichend klares System zur Überwachung und Kontrolle vorhanden ist.

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